Peak by Rail sammelt Gipfel, auf die eine Bahn führt – Zahnradbahnen, Seilbahnen und Panoramazüge wie Jungfraubahn, Bernina Express, Glacier Express oder Flåmbahn. Zu jedem Ziel gibt es eine Antwort auf drei Fragen: Wie komme ich hoch, was kostet es wirklich, und lohnt es sich morgen?
Wie die Seiten entstehen
Jede Zahl auf dieser Seite hat eine Quelle, und die Quellen stehen am Ende jeder Seite im Abschnitt „Woher die Zahlen stammen“. Vorrang haben die Betreiber selbst – ihre Preisblätter, Fahrpläne und Betriebszeiten –, danach Bahnen, Tourismusverbände und amtliche Stellen. Was sich nicht belegen lässt, steht nicht hier oder ist ausdrücklich als offen markiert („an der Kasse bestätigen“).
Tarife tragen ein Prüfdatum, weil sie sich ändern: Fahrplanwechsel im Dezember, Sommer- und Wintertarife, Revisionen. Preise stehen in der Währung des Betreibers – in der Schweiz in Franken, in Norwegen in Kronen. Umrechnungen in Euro sind immer als „rund“ gekennzeichnet.
Jede Seite sagt auch, wann sich die Fahrt nicht lohnt: bei Nebel, in der Revision, oder wenn ein Pass für einen einzigen Tag mehr kostet, als er spart.
Wie sich die Seite finanziert
Buchungsknöpfe führen zu GetYourGuide, Tiqets oder Swiss Activities. Das sind Partnerlinks: Wird darüber gebucht, erhalte ich eine Provision, der Preis bleibt derselbe. Der Tarif des Betreibers steht immer zuerst, und wo der Betreiber selbst günstiger verkauft – etwa mit Halbtax oder Swiss Travel Pass –, steht das dabei, mit Link zur offiziellen Seite. Es gibt keine Cookies, kein Tracking und keine Fremdskripte.
Wer dahintersteht
Peak by Rail ist ein Projekt von Kai Rauch aus Berlin, der auch Spreefahrten Berlin und Hamburg-Rundfahrten betreibt. Fehler gefunden oder einen Preis, der nicht mehr stimmt? Eine kurze Nachricht an die Adresse im Impressum genügt – Korrekturen kommen mit neuem Prüfdatum auf die Seite.